Immer wieder begegnen uns in unseren Praxen Menschen, die an schweren Krankheiten wie z.B. Krebs, MS, Polyarthritis u.a. leiden, oder die Folgen z.B. einer Hirnverletzung oder eines Infarktes tragen und in ihr Leben integrieren müssen. Was sind Faktoren, die manche Menschen am Leid wachsen und andere daran zerbrechen lassen? Wie können die Konzepte von Resilienz, der protektiven Faktoren, der therapeutischen Beziehung bei eingeschränkter Autonomie und oft traumatischer Bedrohung eingesetzt werden? Eine meist vernachlässigte aber wichtige Rolle spielen die Angehörigen.
Ergebnisse und Evaluationsergebnisse aus einem 4-jährigen psychoonkologischen Projekt der Krebsliga werden vorgestellt.