Um Offenheit als Bewusstseinsqualität zu vergegenwärtigen, können wir diverse Wege beschreiten. Wir erläutern dafür die Zugänge der Desidentifizierung, der Dekonstruktion und der Aperspektivität. Im Innehalten entfaltet sich Zwischenzeit und Zwischenraum.
So ist eine Art "Zwischenleben" möglich, eine Poesie des Lebens oder eben ein offenes vergegenwärtigtes Leben, in das wir durch die Verbindung von Theorie und Lyrik hineinspüren wollen.
Offenheit kann dann pur sein, beseelt, verbunden, weise.