Mit steigendem Coaching-Bedarf und wachsenden Coaching-Budgets sind PersonalentwicklerInnen gefordert, die Qualität der Coach-Auswahl zu verbessern. Da sie gewöhnlich keinen Einblick in die "Black Box" Coaching haben, sind dabei oft auf ihr Bauchgefühl und auf biografische Merkmale von Coachs angewiesen. In diesem Vortrag soll deshalb - gestützt auf Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Qualitätssicherung im Coaching" - zunächst die "Black Box" geöffnet und dann gezeigt werden, welche Vorgehensweisen und Methoden von Coaches erfolgskritisch sind und welche Coach-Kompetenzen sich darin zeigen. Anhand von Beispielen soll diskutiert werden, wie sich auch verhaltensbasierte Kompetenzen bei der Coach-Auswahl systematisch überprüfen lassen und wie weit die Systematisierung und Standardisierung bei der Coach-Auswahl gehen kann und soll.
Ziele des Vortrages: Der Vortrag soll PersonalentwicklerInnen Möglichkeiten zur Verbesserung der Coach-Auswahl aufzeigen. Coaches erhalten Anregungen zur Nutzung und Entwicklung ihrer Coach-Kompetenz.