Wie können wir als Paartherapeuten das "Dazwischen des Paares" hören, sehen, entdecken? Wie sollte der Rahmen aussehen, den wir anbieten, damit das Paar die Welt "dazwischen" entdeckt und nutzen lernt? Wie können wir uns als Paartherapeuten weniger verführen lassen, in das "entweder -oder" Modell einzusteigen und uns stattdessen, vom "sowohl als auch" hin zum Unbekannten zu bewegen?