Wie können Grüße und andere Kurzinterventionen dazu beitragen, Therapien bei Trauma und Depression möglichst sicher, schnell, angenehm und nachhaltig zu gestalten? Wie kann mit solchen Vorgehensweisen die Effektivität solcher Therapien erhöht werden? Der Vortrag geht diesen Fragen mit anschaulichen Beispielen nach.